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Der perfekte Kellner Part I: Das ist wichtig, um Gäste zu verzaubern!

Der perfekte Kellner Part I: Das ist wichtig, um Gäste zu verzaubern!

Eine junge, lächelnde, blonde Kellnerin steht im Restaurant, im Fokus des Bildes. Sie hält ein Tablett mit einem Kaffee, Latte Macchiato und einem Glas Wasser.

Die Arbeit als Kellner ist einer der beliebtesten Nebenjobs in Deutschland, denn jeder kann im Service arbeiten. Wirklich jeder? Weit gefehlt! Besondere Charakterzüge, Fertigkeiten und Kenntnisse sind nötig, um als Kellner einen guten Eindruck hinterlassen zu können. In diesem Ratgeber gibt es viele Tipps und Tricks für den erfolgreichen Start in den Kellnerjob. 

 

Kellner sorgen für das Wohlbefinden der Gäste

Die Grundaufgabe eines jeden Restaurant-, Bar- oder Cafémitarbeiters ist es, Gäste zu umsorgen und ihnen – neben den schmackhaften Speisen und Getränken - ein wohliges Gefühl zu servieren. Wer ein Gastronomieetablissement besucht, möchte bedient und rundum mit allem versorgt werden, was er zum Wohlfühlen braucht. Das Servicepersonal steht im direkten Kontakt zu den Gästen und hat die Aufgabe, diese glücklich zu machen.

 

Diese Charakterzüge zeichnen einen guten Kellner aus

Gutes Servicepersonal strahlt Wärme aus und empfängt die Gäste stets freundlich sowie aufmerksam. Auch diejenigen Gäste, die durch unhöfliches Verhalten, wenig Trinkgeld oder schlechte Manieren auffallen, sollten stets mit einem Lächeln bedient werden. In grenzwertigen Situationen stets cool zu bleiben, fordert manchmal einiges an Geduld und Kulanz!

Mit einem gepflegten Äußeren ausgestattet, sorgt das Kellnerteam für einen reibungslosen Service. Die Arbeit im Team ist in der Gastronomie besonders wichtig, denn dieser Job ist nicht leicht und oft sehr anstrengend. Eine positive Arbeitsatmosphäre macht es für alle Beteiligten leichter, auch in Stoßzeiten, an Wochenenden sowie Feiertagen nett und zuvorkommend zu bleiben. Grundeigenschaften, die einen erfolgreichen Kellner auszeichnen:

  • Flexibilität,
  • Pünktlichkeit,
  • Zuverlässigkeit,
  • Selbstständigkeit,
  • Höflichkeit und
  • Koordinationsgeschick

Eine schnelle Auffassung und Koordination von Bestellungen, Kundenwünschen sowie nötigen Arbeitsschritten hilft dabei, auch bei vollem Haus den Überblick nicht zu verlieren und somit Fehler zu vermeiden.

 

Beste Umgangsformen sind Grundvoraussetzung für Top-Kellner

Eine angemessene Ansprache an Gäste ist das A und O im Service. Je nach Art des Restaurants – vom Hipstercafé über die Burgerbude bis zum feinen 5-Sterne-Restaurant – wird eine individuelle Ausdrucksweise gefordert. Kellner sollten über gute Sprachkenntnisse verfügen, in vollständigen Sätzen mit den Gästen sprechen und sich nicht nur auf immer gleiche, statische und eher weniger joviale Grundfloskeln einschießen. 

Ein aufmerksamer Kellner geht persönlich auf die Wünsche der Gäste ein und fragt -beispielsweise, wenn der Gast trotz bereits servierter Speise nicht anfängt zu essen - nach, ob alles in Ordnung ist. Ein echtes NoGo im Servicejob ist es, teilnahmslos in einer Ecke des Raumes zu stehen, vor sich hin zu starren oder ständig mit Kollegen zu plappern, obwohl ein Gast Aufmerksamkeit einfordert.

 

Durch Zusatzwissen als Kellner extra Eindruck schinden

Ein Essen im Restaurant, begleitet von einem Glas Rotwein. Man sieht ein abendliches Essen mit Kerzen im Hintergrund.

Das Fünkchen extra ist es, was die Gäste beeindruckt.

 

Um Gäste nachhaltig vom Hocker zu hauen, ist die gemäßigte Zurschaustellung von echter Gastronomie-Expertise nicht die schlechteste Wahl, denn das vermittelt echtes Interesse am Job. Die Zutaten der Gerichte zu kennen, alle Speisen richtig auszusprechen und eine Weinsorte zu empfehlen, die zum Essen passt hinterlässt einen herausragenden Eindruck. 

 

Die wichtigsten Grundtätigkeiten als Kellner

Die Tätigkeit als Servicekraft ist um einiges vielseitiger als man im Vorhinein denken würde. Zu den Grundarbeitsschritten gehört

  • Servieren
  • Fertigstellung von Getränken
  • Abräumen
  • Eindecken von Tischen
  • Abkassieren der Gäste
  • Bestellungsaufnahme

Besonders wichtig ist außerdem die allgemeine Unterstützung in Sachen Ordnung, Logistik und Sauberkeit, denn ein Top-Aussehen des gesamten Gastronomiebetriebs, inklusive Personal, Speisen und Getränke, ist eine Grundlage für den Erfolg eines Restaurants!

 

Top-Kellner haben das große Ganze stets im Blick

Um im alltäglichen Gastronomietrubel den Überblick über seine Tische, die allgemeine Ordnung und allen voran die Wünsche der Gäste nicht zu verlieren, ist die Ausarbeitung von Routineabläufen besonders hilfreich. Diese Routine fängt bereits bei Arbeitsantritt an: Bereits zu Beginn sollte sich der Kellner alles Nötige bereitlegen. Diese Vorbereitung wird im Gastronomiejargon als Mise-en-Place bezeichnet.

Des Weiteren sollte der Kellner versuchen, möglichst nie leer zu gehen. Das bedeutet im Detail: Immer, wenn man zu einem Tisch geht und beispielsweise Speisen zum Gast bringt, nimmt man von diesem oder einem anderen Tischen aus dem eigenen Zuständigkeitsbereich etwas mit – sei es dreckiges Geschirr oder auch eine neue Bestellung. So hält man die Anzahl der Wege möglichst gering. Als Servicemitarbeiter läuft man schließlich ohnehin schon sehr viel!

Kleiner Tipp: Bequeme Schuhe oder Komfort-Einlegesohlen können Wunder wirken!

 

Als Kellner nie den Überblick verlieren

Das ist manchmal leichter gesagt als getan, aber mit etwas Erfahrung findet man sich in seinen Serviceablauf ein. Zu Beginn des Arbeitstages werden in den meisten Restaurants Tische verteilt. Jedem Servicemitarbeiter wird eine eigene Tischgruppe zugewiesen. Den Gästen an diesen Tischen über die gesamte Schicht alle Wünsche zu erfüllen, ist Kernaufgabe des Kellners. 

Die zugewiesenen Tische müssen nicht nur bedient, sondern auch ordentlich gehalten werden. Sobald Gäste das Restaurant verlassen, sollte das restliche Geschirr zügig abgeräumt, der Tisch gereinigt und neu eingedeckt werden. Wie man Tische eindeckt, folgt weiter unten.

Achtung! Sitzen allerdings noch Gäste am Tisch – auch wenn sie nichts mehr bestellen möchten – sollte immer noch etwas auf dem Tisch stehen gelassen werden. Ansonsten wirkt es so, als wollte der Gast gehen. Ein weiterer Fauxpas in Sachen Abservieren ist es, etwas abzuräumen, während Gäste noch essen. Diese Regel wird nur gebrochen, wenn die Gäste von sich aus ihre Teller zusammenstellen. Die Tische werden erst dann komplett abgeräumt, wenn die Gäste das Restaurant verlassen haben!

 

Aller Anfang ist schwer – besonders in der Gastronomie

Sollte etwas schiefgehen, ein Glas herunterfallen oder ein Tisch vergessen werden, ist das kein Grund, das (Geschirr-)Tuch zu werfen! Sich in die vielseitige Tätigkeit im Service hineinzufinden, viele Stunden auf den Beinen zu bleiben und dabei stets ein Lächeln auf dem Gesicht zu behalten, ist nicht leicht. Es ist ein vielseitiger und beanspruchender Beruf, der gelernt sein will! Man sollte sich selber kleinere Fehler verzeihen und möglichst oft bei erfahrenen Kollegen nachfragen. Learning by Doing ist die Devise!

 

Jetzt weiter zu Teil zwei von unserem Kellner Knigge
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